In deiner Kaft bleiben

Wie bleibt man in seiner eigenen Kraft obwohl es drumherum stürmt? Wenn Dir diese Frage kommt, dann lohnt es sich hinzuschauen. Denn was passiert, wenn wir einfach nur weiter funktionieren? Wir lassen uns hin- und herwerfen von allen möglichen Sinnesreizen, Nachrichten, Gesprächen, Anforderungen und reagieren nur noch.

Funktionieren, sich sorgen oder ängstigen – diese Mischung kann sich auf die Dauer in innerem Stress, Anspannung oder Gelähmtheit ausdrücken. Das eigene „Warum“ versteckt sich.
Viele hören dann von ihren lieben Menschen, dass sie sich doch auf ihre Stärken besinnen sollten. Ich höre dann oft als Antwort: „Ja, aber Dranbleiben fällt mir schwer. Ich muss doch immer reagieren und meinen Alltag bewältigen“.

Darum: Dranbleiben gelingt zusammen besser. Lass Dich für den Anfang begleiten. Mit meinem Coaching „In meiner Kraft bleiben“. Das Coaching wird dir einen Raum eröffnen, wo Du mal nur an Deinen Themen arbeiten kannst und Deine innere Quelle wieder zum sprudeln bringen kannst. 100 Prozent Aufmerksamkeit für Dich und Deine Anliegen. Du zahlst was Du kannst für ein Paket von ein paar Sessions.

Schnelle aber effektive Selbstcoachingübungen sind diese:

Nimm Druck raus
Halte mehrmals täglich inne und frage Dich, wie es Dir gerade geht und auf welchem Level Dein innerer Stress gerade ist. Eher auf Level 1 (garnicht) oder Level 10 (viel zu gestresst)? Trinke etwas, bemerke wie Dein Getränk schmeckt, ob es warm oder kalt ist. Atme ein paar bewusste Atemzüge.

Beruhige Dich selbst mit dem Atem
Lippenbremse: Sie hilft, sich auf den Atem statt auf die Nervosität zu konzentrieren – Gegen einen Lippenwiderstand ausatmen. Dazu die Oberlippe leicht anspannen.
Ausatmen und bis zwei zählen. Dann einatmen.
Ausatmen und bis drei zählen.
Und so weiter bis zur sechs.

Ermutige Dich
Wenn Du vor einer Herausforderung stehst: Frage Dich, wann es Dir schon mal gelungen ist, trotz Lampenfieber etwas zu tun und es Dir gut gelungen ist. Wie hast Du Dich dabei gefühlt im Körper, wie war Deine Körperhaltung, wie waren Deine innere Haltung und Einstellung? Was hat Dir geholfen? Kannst Du Dir davon etwas für Deine neue Herausforderung abgucken?

Foto und Text: Irene Ossa