Emotionale Intelligenz

Unter Emotionaler Intelligenz (EI) wird die Fähigkeit verstanden, die eigenen Gefühle verstehen, ausdrücken und regulieren können, aber auch die Gefühle anderer richtig zu deuten.

Populär wurde der Begriff durch den Besteller „EQ Emotionale Intelligenz“ des amerikanischen Journalisten, Forschers und Psychologen David Goleman. Goleman sieht in der Emotionalen Intelligenz eine wichtige Voraussetzung für die berufliche Karriere und erfolgreiche Führung. Sie wirkt sich positiv auf die Arbeitsmotivation, den empathischen Umgang mit Kollegen und das Arbeitsklima insgesamt aus.

Nach Goleman drückt sich Emotionale Intelligenz in vier Kompetenzbereichen aus:

Selbstwahrnehmung: Wahrnehmen und Verstehen eigener Gefühle.

Selbstmanagement: Kontrolle eigener Gefühle und die daraus bewusst abgeleitete Handlungen bzw. der konstruktive Umgang mit belastenden Gefühlen.

Selbstführung: Emotionen so steuern, dass sie bei der Erreichung von Zielen helfen. Kurzfristigen Verlockungen oder impulsiven Reaktionen werden für langfristige Vorteile nicht gefolgt.  Eine gute Kenntnis der eigenen Persönlichkeitsanteile, Denk- und Verhaltensmuster fördert eine gelingende Selbstführung.

Einfühlungsvermögen oder Empathie: Wahrnehmen und Verstehen von Gefühlen anderer.

Beziehungsmanagement: Verstehen und Beeinflussen von zwischenmenschlichen Beziehungen.

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  • Emotional intelligent führen

    Lesenswert: „Emotionale Führung“ von Daniel Goleman, Richard Boyatzis und Annie McKee. „Führungspersönlichkeiten mit höherer Emotionaler Intelligenz sind erfolgreicher. Denn sie